Das Bewusstsein kennt keine Grenzen:Kleine Heilergruppen setzen sich weltweit gegen zufällige Geräte durch – allein durch Meditation

Veröffentlicht am 16. Januar 2026

In Zusammenarbeit mit dem HeartMath Institute wurden in jüngster Zeit neue Forschungsergebnisse veröffentlicht, die das wissenschaftliche Verständnis der Wechselwirkungen zwischen menschlichem Bewusstsein und der physischen Welt erweitern.

Die in der peer-reviewten Fachzeitschrift Explore (Elsevier) publizierte Studie mit dem Titel
„Correlations between Onsite and Global Networks of Random Number Generators during Group Healing Meditations“
untersuchte, ob emotional kohärente Gruppenmeditationen messbare Effekte über den menschlichen Körper hinaus erzeugen können.

Grundlage der Untersuchung waren Daten aus fünf mehrtägigen Meditationsveranstaltungen, die über einen Zeitraum von sechs Monaten durchgeführt wurden. Analysiert wurde dabei die synchronisierte Aktivität sogenannter Zufallszahlengeneratoren (Random Number Generators, RNGs), die sowohl vor Ort als auch in einem globalen Netzwerk verteilt waren – letzteres Teil des Global Consciousness Project 2.0 des HeartMath Institute.

Die Auswertungen zeigten statistisch signifikante Zusammenhänge, die ausschließlich während der Gruppenmeditationen auftraten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass gemeinsame Intention und emotionale Kohärenz mit messbaren Effekten über den physischen Körper hinaus in Verbindung stehen könnten.

Die Studie unterstützt damit die Hypothese, dass bereits kleinere, hoch kohärente Gruppen in der Lage sein könnten, messbare und positive Einflüsse auf ein globales Bewusstseinsfeld auszuüben.

„Das Wichtigste ist, dass man nicht aufhört zu fragen.“
– Albert Einstein

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